Jaja, die ganz Großen haben es uns vorgemacht, nur die wenigsten von denen stehen dazu. Viele kleine wollen es, trauen es sich aber nicht. Es geht um die hohe Kunst der x-fachen Accountführung. Wir sind der Meinung, dass jeder das Recht hat, an der Spielweise der Top 100 teilzuhaben. Wie das geht, erfahrt ihr exklusiv bei uns. Vorweg möchte ich die Leute Güßen, die durch die baldige Accountvermehrung den größten Nutzen (mehr Kohle durch Werbeklicks) haben werden.
In unserem ersten Teil, wollen wir euch die altmodische, aber relativ simple Variant des Proxyservers vorstellen.
Besonders empfehlenswert ist Jondonym, beziehungweise JAP, da es sich um einen Java basierten und extrem einfach zu bedienenden Proxy handelt. Grundvorrausetzung für das sichere Multitum ist jedoch ein zweiter Browser, in dem alles (insbesondere cookies, active x etc.) blockiert ist, lediglich active scripting muss aktiviert bleiben. Am Beispiel des I-explorers solltet ihr es folgendermaßen handhaben: zuerst werden alle cookies blockiert, danach wird die Sicherheit auf hoch gestellt und die Stufe in sofern angepasst, dass aktive scripting aktiviert wird. Nun muss lediglich noch der Port für JAP eingestellt werden.
Hier http://anon.inf.tu-dresden.de/help/jap_help/de/help/browser_ie.html erfahrt ihr sehr anschaulich wie es geht.
Ihr solltet immer vor dem Einloggen testen, ob ihr wirklich anonym seid!!! Am Besten geht das hier: http://leader.ru/secure/who.html
Falls ihr einmal testen möchtet, wie JAP funktioniert, der Download ist hier:
http://anon.inf.tu-dresden.de/download_de.html
Allerdings sollte man diese Variante mittlerweile mit Vorsicht genießen, da es scheinbar verdammt viele gibt, die so “arbeiten”. Die Ip´s sind nämlich fest und somit kommt es sehr häufig vor, dass der Rohstoffklick für die Ip schon verbraucht ist.
Viel Spaß beim Testen und lasst euch nicht erwischen. Reihe wird fortgesetzt.
Mai 16, 2008 um 7:15 |
hm, frage dazu: ändert sich meine ip auch schon ausreichend, um nen sicheren zweitaccount aufzumachen, wenn ich einfach statt meines eigenen internetanschlusses eines von diesen überall rumschwirrenden ungesicherten wlan netzen benutze, um mich einzuloggen? fachhilfe erbeten
Mai 16, 2008 um 7:25 |
JAP ist nicht wirklich empfehlenswert für Anonymes surfen.
Da der Grad der Anonymität zB von der Anzahl der momentanen Nutzer JAPs abhängt etc.
Zudem da man über Server gehen muss die den Organisatoren dieses Projekts gehören, von Anonymisierung würde ich da nicht reden, sobald dieser Server kompromitiert, bzw wie schon geschehen durch die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wird wars das mit euer ehemaligen Anonymität.
Zudem JAP Server meines Wissens nach ne Menge mitloggen.
Ich kann nur TOR empfehlen welches auf dem Prinzip des Onionroutings basiert.
Bei fragen gerne IGM, da kann ich euch auch gerne nen Artikel betreffs Anonymisierungstechniken den ich vor nem Jahr publiziert habe übergeben.
Ist aber Geek-Talk also Vorischt
Mai 16, 2008 um 7:39 |
digger es geht net drum hier absolute anonymität zu schaffen sondern nur gegenüber den el mods…. wie soll plum bitte schön bei der staatsanwaltschaft beantragen die verbundungsdaten zu bekommen? oO
Mai 17, 2008 um 12:21 |
übrigens TOR wird auch noch erläutert, wir wollten nicht alles auf einemal machen
Mai 17, 2008 um 5:14 |
Viel interessanter ist die Tatsache, dass ich beim kürzlichen Testen feststellen musste, dass ich in 7 Tagen egal über welchen JAP Proxy nicht einen Rohstoffklick abbekam… und somit lautet mein Zitat: JAP ist ein alter Hut und in EL schon zu lange bekannt.